Am Eckenberg fand Mitte Juli der 2. Aktionstag Katastrophenschutz für die Klassen 6 statt. In Kooperation mit der Martin-von-Adelsheim-Schule sowie Hilfsorganisationen der Region erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblick in Bevölkerungsschutz und Ehrenamt.
Das Kultusministerium stellt fest, „Katastrophenfälle, seien sie durch Extremwetterereignisse oder durch Menschen verursacht, rücken zunehmend ins Bewusstsein unserer Kinder und Jugendlichen.“ Es sieht daher die Notwendigkeit, auch über Schulen ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Katastrophen eintreten können. Handlungssicherheit und Resilienz können geübt werden.
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Einen Nachmittag lang waren die DLRG, das DRK sowie die Freiwillige Feuerwehr mit Einsatzfahrzeugen und ehrenamtlich tätigen Rettern vor Ort und informierten viele Kinder über ihre Arbeit. Zahlreiche Möglichkeiten, selbst etwas auszuprobieren waren geboten. Dieser spannende Praxiseinblick in den Bevölkerungsschutz Baden-Württemberg, so die Annahme der Schulen, werde auch in die Familien getragen. Gleichzeitig wird damit die Bekanntheit der Hilfsorganisationen erhöht und das Ehrenamt vorgestellt. Denn ohne das ist umfassender Katastrophenschutz nicht denkbar. (Text: jpw, Fotis: dp)



