Unser Wetterballon-Projekt: Ein spannendes Abenteuer in die Stratosphäre - Eckenberg-Gymnasium Adelsheim

Unser Wetterballon-Projekt: Ein spannendes Abenteuer in die Stratosphäre

Das diesjährige Wetterballon-Projekt des Leistungskurses Geographie (Jahrgangsstufe 2) war eine aufregende Erfahrung voller Herausforderungen, Teamarbeit und wissenschaftlicher Erkenntnisse. Mit dem Ziel, wertvolle meteorologische Daten zu sammeln, haben wir einen mit Helium gefüllten Ballon mit einer Sonde aufsteigen lassen – doch der Weg zum Erfolg war nicht ganz einfach.

Ein unerwarteter Rückschlag

Unser erster Versuch verlief leider nicht wie geplant: Das Seil riss, und der Wetterballon flog ohne die Sonde davon. Ein Rückschlag, der uns aber nicht entmutigte – ganz im Gegenteil! Wir analysierten die Fehlerquelle, verbesserten unsere Vorbereitung und starteten voller Motivation einen zweiten Versuch.

Erfolgreicher Start und spannende Messwerte

Der zweite Start verlief reibungslos. Der Wetterballon stieg bis auf eine beeindruckende Höhe von 29,5 km, also etwa drei Mal so hoch wie ein Verkehrsflugzeug. Er war insgesamt zwei Stunden in der Luft und erreichte dabei eine maximale Geschwindigkeit von 150 km/h. Schließlich landete er sicher in der Nähe von Ansbach, Bayern.

Dank unserer Sonde konnten wir wichtige Daten sammeln, darunter Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Diese Informationen helfen uns, mehr über die Atmosphäre zu lernen und Wetterphänomene besser zu verstehen.

Viele Sponsoren halfen

Dieses Projekt war nicht nur aufwendig, sondern hat uns auch jede Menge Spaß gemacht. Wir bedanken uns herzlich bei unserer Schule das Eckenberg-Gymnasium Adelsheim für die Unterstützung sowie bei allen Sponsoren, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Ein großes Dankeschön geht hierbei vor allem an die Baumschule Heckmann, HDAO Osterburken, Sparkasse Neckartal-Odenwald, Volksbank Franken, Raiffeisen eG, Mania GmbH. Ohne deren Hilfe wäre dieses spannende Experiment nicht umsetzbar gewesen!

Wir freuen uns auf weitere wissenschaftliche Abenteuer und hoffen, dass unser Wetterballon-Projekt als Inspiration dient und zum Nachmachen anregt! (Text: Maya Bertog, Ester Hausch: Foto: priv.)